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Baum-Darstellung

  1. #25
    Zeuge Gast

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    Zitat Zitat von moses13359 Beitrag anzeigen
    Dazu kann ich nur noch biblisch anzworten:

    "!Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.
    Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet.
    Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt.


    In diesem Fall richtet das Wort Gottes, das schärfer ist als ein zweischneidiges Schwert.
    Und es verdammt auch alle Ungehorsame. Aber vor allem die, welche das Evangelium mißbrauchen zur Rechtfertigung von Sünden.


    Vergebt, so wird euch vergeben.
    Vergeben ist nicht gleich gutheißen.

    Jesus sagte: Kann auch ein Blinder
    einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle Beide
    in die Grube fallen?
    Wer ist in diesem Fall der blinde Führer?
    "Es gab aber auch falsche Propheten im Volk; so wird es auch bei euch falsche Lehrer geben. Sie werden verderbliche Irrlehren verbreiten und den Herrscher, der sie (von der Sklaverei der Sünde) freigekauft hat, verleugnen; ..
    Sie führen geschwollene und nichtssagende Reden; sie lassen sich von ihren fleischlichen Begierden treiben und locken mit ihren Ausschweifungen die Menschen an, die sich eben erst von denen getrennt haben, die im Irrtum leben.
    Freiheit versprechen sie ihnen und sind doch selbst Sklaven des Verderbens; denn wer von jemand überwältigt worden ist, dessen Sklave ist er.
    Sie waren dem Schmutz der Welt entronnen, weil sie den Herrn und Retter Jesus Christus erkannt hatten; wenn sie sich aber von neuem davon fangen und überwältigen lassen, dann steht es mit ihnen am Ende schlimmer als vorher.
    Es wäre besser für sie, den Weg der Gerechtigkeit gar nicht erkannt zu haben, als ihn erkannt zu haben und sich danach wieder von dem heiligen Gebot abzuwenden, das ihnen überliefert worden ist.
    Auf sie trifft das wahre Sprichwort zu: Der Hund kehrt zurück zu dem, was er erbrochen hat, und: Die gewaschene Sau wälzt sich wieder im Dreck."
    (2Pet. 2:1,18-22.)

    "Denn wenn wir vorsätzlich sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, gibt es für diese Sünden kein Opfer mehr, sondern nur die Erwartung des furchtbaren Gerichts und ein wütendes Feuer, das die Gegner verzehren wird.
    Wer das Gesetz des Mose verwirft, muß ohne Erbarmen auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen hin sterben.
    Meint ihr nicht, daß eine noch hzärtere Strafe der verdient, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten, das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, verachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat?"
    (Hebr. 10:26-29.)

    Der Jünger steht nicht über seinen Meister;
    wenn er vollkommen ist, so ist er wie sein Meister.
    "Darum wollen wir beiseite lassen, was man zuerst von Christus verkünden muß, und uns dem Vollkommeneren zuwenden." (Hebr. 6:1.)

    Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und
    den Balken in deinem nimmst du nicht wahr?
    Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt still, Bruder,
    ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst
    selbst nicht den eigenen Balken in deinen Augen?
    Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge und
    sieh dann zu, dass du den Spliiter aus deines Bruders Auge
    ziehst.". Lukas 6, Verse 39,37,39-42
    Das will ich gar nicht, sondern ich zeige auf den, der es wirklich kann und tut, auf Jesus.

    "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie."Joh 8,7

    Mit diesem Satz antwortete Jesus zurückhaltend, indem er sich bückte und in den Sand zeichnete. Eine Haltung, die uns dazu einlädt, einem Menschen in seiner Eigenart und Merkwürdigkeit auf gleicher Ebene zu begegnen, ohne über ihn zu urteilen. Die Würde des Menschen ist unantastbar, unabhängig von seinem Fehlverhalten.
    Und was sagte er weiter? "Geh und sündige hinfort nicht mehr."
    Ihre Tat hat er nicht gutgeheißen. Er hat nicht gesagt, daß es keine Sünde war, was sie getan hat.
    Und darum geht es hier.
    Gott liebt die Menschen, aber er haßt die Sünde. Und das gleiche erwartet er von uns.
    "Ihr, die ihr den Herrn liebt, haßt das Böse!" (Ps. 97:10.)

    Gerade dieses Unterfangen scheint uns beiden im Alltag so schwierig. Dort, wo wir uns als Menschen gleichen Wertes begegnen, erlauben wir uns Versöhnung und geben uns eine Chance im Anderssein.
    In der Sünde?

    Indem ich andere achte, achte ich auch mich selbst.
    Als Sünder?

    Aus dieser Haltung der Achtsamkeit, des Respekts und der Gleichwertigkeit ist es uns wichtig, Partei zu ergreifen: für das Leben, für die Liebe und für die Bewahrung der Schöpfung.
    Das ist kein Leben. "Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm." (Joh. 3:36.)

    Das ist keine Liebe. "Die liebe ... handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, ... freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit." (1Kor. 13:4-6.)

    Und das ist auch keine Bewahrung der Schöpfung, sondern ihre Zerstörung.
    Denn in der Schöpfung hat alles seinen Sinn und Zweck: das Auge zum Sehen, das Ohr zum Hören, der Fuß zum Gehen u.s.w.
    Und für den Sex sind die Geschlechtsorgane bestimmt.
    Wer seine Organe, b.z.w. Glieder nicht zweckmäßig gebraucht, wird sie früh oder spät zerstören.
    Geändert von Zeuge (06.12.2009 um 12:43 Uhr)


 

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