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  1. #1

    Standard

    Zitat Zitat von Chrischi Beitrag anzeigen
    Das Evangelium ist keine Religion, sondern die Wahrheit! "Religionen" (von Menschen erfundene Irrwege) sind niemals Wahrheit.

    Das ist also ein großer Unterschied!
    Meinst Du nicht dass Du dir damit gewaltig **************** Edit von Fisch, wegen falscher Ausdrucksweise.

    ich bin bekennender und praktizierender Christ und glaube, dass die Antwort auf die Frage nach der Wahrheit allein durch das Wort Gottes, die Heilige Schrift, gegeben werden kann.
    Als Heilige Schrift bezeichnet die vergleichende Religionswissenschaft Texte, die für eine Religion zentralen konstitutiven und normativen Rang haben, weil sie als gewöhnlicher Erkenntnis nicht zugängliche Offenbarung gelten. Dieser Anspruch kann, muss aber nicht mit dem Glauben an eine Gottheit und einem Kanon verbunden sein.

    Der Begriff hat sich im Judentum für die Tora, im Christentum für die Bibel und im Islam für den Koran etabliert.

    Als Bibel (auch Buch der Bücher) bezeichnen das Judentum und das Christentum jeweils eine eigene Sammlung von Schriften, die für sie das Wort Gottes enthalten und als Heilige Schrift Urkunden ihres Glaubens sind.
    Das lateinische Wort „Kanon“ bedeutet „Richtschnur“ oder „Richtmaß“ und meint hier die festgelegte Anzahl der Bücher, die in einer bestimmten religiösen Gemeinschaft als heiliges Wort Gottes gelten. Mit einer gewissen Eigendynamik tendierte die Sammlung von Schriften mit autoritativem theologischen Anspruch zu einem verbindlichen Abschluss ihres Umfangs und ihrer Inhalte. Diesen Prozess nennt man „Kanonisierung“.
    Der Kanon der Septuaginta enthielt zudem die Bücher Judit, Tobit, Erweiterungen der Bücher Ester und Daniel, die beiden ersten Makkabäerbücher, den Propheten Baruch, die Weisheit Salomos und das Buch Jesus Sirach. Diese zusätzlichen Schriften nennt man heute besonders im evangelischen Raum oft „deuterokanonisch“. Sie gelangten nicht in den Kanon des Tanach, wanderten aber durch ihre lateinische Übersetzung in die lateinische Vulgata ein. Der katholische AT-Kanon enthält demnach 46 Bücher, der orthodoxe noch mehr. Sein Umfang ist dennoch zu 90 Prozent deckungsgleich mit der Hebräischen Bibel.
    Die römisch-katholische Kirche, Selbstbezeichnung katholische Kirche (v. griech. καθολικός, katholikos: allgemein, über alles beziehungsweise alle herabkommend, allgemeingültig), ist die größte religiöse Gruppierung der Welt, sowie die zahlenmäßig größte Kirche innerhalb des Christentums.
    Orthodoxie (von griech. ὀρθός orthós „richtig, geradlinig“ und δόξα dóxa „Meinung, Glaube“, also 'Rechtgläubigkeit') bezeichnet allgemein eine Interpretation einer Lehre, die sich stark an die ursprüngliche Interpretation hält. Anhänger einer Orthodoxie sehen darin eine notwendige Selbstbehauptung des Denkens gegen Beliebigkeit und Willkür; die jeweiligen Kritiker wenden ein, dass eine orthodoxe Interpretation sich flexiblen Weiterentwicklungen und Anpassungen an veränderte religiöse, politische und kulturelle Verhältnisse verweigert.
    Zitat Zitat von Chrischi Beitrag anzeigen
    Das Evangelium ist keine Religion, sondern die Wahrheit! "Religionen" (von Menschen erfundene Irrwege) sind niemals Wahrheit.

    Das ist also ein großer Unterschied!
    Der Begriff Evangelium kommt aus dem Griechischen (εὐαγγέλιον eu-angelion) und bedeutet „Lohn für das Überbringen einer guten Nachricht“ oder auch nur „gute Nachricht“ oder konkreter „Siegesbotschaft“. Mit den Evangelien sind meistens die vier Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas, und Johannes im Neuen Testament der christlichen Bibel gemeint. Die Verfasser werden auch als die Evangelisten bezeichnet. Der Begriff kann aber auch auf apokryphe Schriften angewendet werden: außerhalb des biblischen Kanons sind verschiedene andere Evangelien überliefert.
    Hallo Chrischi, Du bist auf dem Irrweg. Dein Glaube ist menschlich und religioese erfindung, die Bibel ist eine Zusammenfassung der Katholischen Kirche und haette, ohne die Kirche, so niemals existiert. Ich wuensche Dir viel Glueck den Wahren weg zu finden, tschuess.

  2. #2
    poetry Gast

    Standard

    Einem Buch welches voller fehlerhafter Übersetzungen und mannigfaltiger menschlicher Eingriffe ist als einzige Wahrheit anzusehen ist gefährlich.

    Gerade heute fiel mir eine Sache auf:
    Sieh Dir mal Hiob 2,9 ff an . Was sagt seine Frau da? Soll Hiob seinen Gott absegnen oder entsagen? Ich finde beides in unterschiedlichen Übersetzungen und beides hat unterschiedlichste Konsequenzen.

    Grüße,
    poe

  3. #3

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    Seleiah, in der Sache stimme ich Dir zu.
    Deine Wortwahl schreit aber nach einer Zensur.
    Wer an das Gute im Menschen glaubt, der bewirkt das Gute im Menschen. >HIER KLICKEN<

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von KindGottes Beitrag anzeigen
    Seleiah, in der Sache stimme ich Dir zu.
    Deine Wortwahl schreit aber nach einer Zensur.
    Hallo zusammen.
    Wollen wir einmal die Tatsachen über die Bibel ansehen:
    Geschrieben in einem Zeitabschnit von ca.1600 Jahren, von mehr als 42 Personen. Es waren Könige, Propheten, Hirten, Fischer, Ärzte, Landwirte, Menschen die sich untereinander nicht kannten, sie Lebten an verschidenen orten, Schrieben die Schriften an verschiedenen Orten( Königlichen Palesten, Gefängnisen, Drausen auf dem Feld, ... unter verfolgungen, Vertreibungen,werend des Krieges und dann zur Zeit des Überflusses und des Friedens.
    Und diese erfühlte Prophetien über Jesus Christus dem Sohn Gottes.
    Und dann kommen Menschen die sich Klug stellen und auf Ihre und auf die Weisheit anderen (Weisen), die Bibel das Wort Gottes unter ein Grosses Fragezeihen stellen wollen.
    Aber das verwundert uns Kinder Gottes auch nicht, denn das war Schon immer Satans Plan. 1Mose 3.1.. sollte Gott gesagt haben...????

  5. #5
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    Zitat Zitat von Seleiah
    Meinst Du nicht dass Du dir damit gewaltig **************** Edit von Fisch, wegen falscher Ausdrucksweise.
    Wenn du Worte wählen würdest die respektvoll sind, dann könnten nun die User auch deine Meinung lesen. Ich bitte dich, achte auf deine Wortwahl in der Zukunft, danke.

    Fisch

  6. #6

    Standard

    Zitat Zitat von jcdw Beitrag anzeigen
    Aber das verwundert uns Kinder Gottes auch nicht, denn das war Schon immer Satans Plan. 1Mose 3.1.. sollte Gott gesagt haben...????
    Aha, so werfen sich dann verschiedene Religionen gegenseitig vor, jeweils die Texte des anderen Stammten vom Satan oder seien vom Satan verfälscht.
    Und natürlich ist es dann immer ausgerechnet die eigene Religion, die nicht von Satan stammt, bzw. beeinflusst ist.
    Komischerweise ist es in den allermeisten Fällen noch dazu ausgerechnet die Religion, in die man zufälligerweise hineingeboren wurde, die von Gott auserkoren wurde.
    Und wer sich darüber mal Gedanken macht, ob das auch wirklich so ist, der ist sowieso des Teufels.
    So wird versucht, mittels Vorwürfen und Angst schüren, den Mitmenschen das Nachdenken abzugewöhnen.
    Das wird allerdings nur bei denen erreicht, die für diese irrationalen Ängste empfänglich sind.

    So sind die, die Nachdenken also des Teufels und die, die sich vor dem Nachdenken fürchten Gottes auserwählte.

    Da frage ich mich wiederum, wie man sich in solch einem Gottesbild wohlfühlen kann.
    Ist Gott denn nicht der/die Gott aller Menschen jegliches Glaubens?
    Und wenn Gott doch allwissend ist, weiß Gott dann nicht, dass er/sie auch mit Allah, Tao, Manitu, Adonai, Jehova, Vishnu und was auch immer angesprochen wird?
    Wer an das Gute im Menschen glaubt, der bewirkt das Gute im Menschen. >HIER KLICKEN<

  7. #7
    luxdei Gast

    Standard

    Zitat Zitat von KindGottes Beitrag anzeigen
    Aha, so werfen sich dann verschiedene Religionen gegenseitig vor, jeweils die Texte des anderen Stammten vom Satan oder seien vom Satan verfälscht.
    Und natürlich ist es dann immer ausgerechnet die eigene Religion, die nicht von Satan stammt, bzw. beeinflusst ist.
    Ein Makel aller Glaubensrichtungen, die behaupten, sie hätten die Wahrheit direkt von Gott.
    Man erhöht sich selbst, indem man alle anderen abwertet.

  8. #8

    Standard

    Zitat Zitat von KindGottes Beitrag anzeigen
    Aha, so werfen sich dann verschiedene Religionen gegenseitig vor, jeweils die Texte des anderen Stammten vom Satan oder seien vom Satan verfälscht.
    Und natürlich ist es dann immer ausgerechnet die eigene Religion, die nicht von Satan stammt, bzw. beeinflusst ist.
    Komischerweise ist es in den allermeisten Fällen noch dazu ausgerechnet die Religion, in die man zufälligerweise hineingeboren wurde, die von Gott auserkoren wurde.
    Und wer sich darüber mal Gedanken macht, ob das auch wirklich so ist, der ist sowieso des Teufels.
    So wird versucht, mittels Vorwürfen und Angst schüren, den Mitmenschen das Nachdenken abzugewöhnen.
    Das wird allerdings nur bei denen erreicht, die für diese irrationalen Ängste empfänglich sind.

    So sind die, die Nachdenken also des Teufels und die, die sich vor dem Nachdenken fürchten Gottes auserwählte.

    Da frage ich mich wiederum, wie man sich in solch einem Gottesbild wohlfühlen kann.
    Ist Gott denn nicht der/die Gott aller Menschen jegliches Glaubens?
    Und wenn Gott doch allwissend ist, weiß Gott dann nicht, dass er/sie auch mit Allah, Tao, Manitu, Adonai, Jehova, Vishnu und was auch immer angesprochen wird?
    Wollen wir hier einander schmeiheln oder wollen wir die Wahrheit herauskriegen.
    Sagt mir bitte woher du deine Meinung über Gott hast. Sind es erfahrungen vonn anderen, oder deine. Ist es nicht immer so das wir eine Inform. hören und dann durch das nachsinnen reumen wir sie ein; Das Glaube Ich oder auch nicht.
    Meine Erfahrungen mit der Bibel sind meine Persönliche erfahrungen. Ich bin in Religion hineingebohren aber ich bin aus ihr raus, und jetzt habe ich einen GLAUBEN .
    Mein Glauben basiert auf der Tatsache Jesus Christus Lebt.

  9. #9

    Standard

    @ luxdei:

    Du hast deshalb solche Reaktionen bekommen, weil du deine Überzeugungen als absolute Wahrheit hingestellt hast. Alle anderen Auffassungen wären demnach Irrlehren.
    Ich verstehe, doch konsequenterweise ergibt sich das aus dem Absolutheitsanspruch des Christentums. Wenn sich jemand als Christ, d. h. als eine Christus angehörige Person, bezeichnet, darf man von jenem Menschen erwarten, dass er die Lehre Christi ernst nimmt, und in dieser Lehre ist Christus Selbst das Zentrum: der Gegenstand des Glaubens, an dem alles andere zu messen ist (Mat. 12, 30; Luk. 11, 23; 2. Joh. 10). Glaubt man diesem Anspruch Christi nicht, kann man sich logischerweise auch nicht als Christ bezeichnen. Wenn sich daher jemand zu Christus bekennt, ist es unvermeidlich, dass derjenige alle anderen Wege als Irrwege ansieht.

    Das bedeutet allerdings nicht, dass man als Christ berechtigt wäre, Menschen, die anderer Auffassung sind, geringschätzig zu achten; immerhin sind wir alle Sünder und bedürfen der Gnade Gottes, und wenn wir Christus nicht erkannt hätten, wären wir genau so verloren wie alle übrigen Menschen auch (Röm. 3, 23; 1. Kor. 6, 9-11). Daher hat kein Christ irgendeinen Grund, sich zu rühmen oder sich selbst anderen gegenüber in irgendeiner Weise hervorzuheben. Das steht keinem Diener Gottes zu, denn Gottes Diener sind dazu da, anderen die frohe Botschaft zu verkündigen – damit diese gerettet werden, wenn sie der Botschaft glauben – und nicht, um andere zu richten (Mat. 24, 14; 7, 1. 2).

    Angenommen, ich würde mich mit meinem Absolutheitsanspruch zurückhalten – dann würde aber unser Ausgangsproblem (nämlich dass keine Kommunikation zwischen Christen möglich ist, ohne dass Andersgläubige dazwischen gehen) immer noch bestehen. Eine Lösung dafür bietet deine Antwort daher auch nicht.

    Ganz liebe Grüße
    Chrischi
    "An die Gemeinde Gottes, ... den Geheiligten in Christus Jesus, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, ihres und unseres Herrn." (1. Kor. 1:2).

  10. #10

    Standard

    @ Seleiah

    Hast du es immer noch nicht verstanden? Es ist mir völlig egal, was die weltliche Literatur zur Entstehung der Bibel zu sagen hat oder wie das Judentum zu Jesus Christus steht oder was Philosophen über Gott sagen.

    Ich habe einem Christen eine biblische Antwort auf eine Frage gegeben – etwas anderes erwartet man als Christ nicht. Und ohne näher auf Einzelheiten aus deinem fast endlos langen Beitrag einzugehen: Was die Zusammenstellung des biblischen Kanons betrifft, irrst du dich gewaltig. Du unterliegst genau denselben historischen Missverständnissen wie die Masse aller Bibelkritiker auch.

    Der Kanon war bereits im 1. Jh. n. Chr. abgeschlossen; als solcher akzeptiert und vollständig als Autorität anerkannt, finden wir bereits vollständige biblische Manuskripte mit allen 66 Büchern des Alten und Neuen Testaments aus dem Jahr 125 n. Chr. Das Konzil zu Nicäa im Jahr 325 n. Chr. hat den Kanon nicht bestimmt – es hat lediglich dessen Gültigkeit bestätigt. Über Jahre hinweg habe ich mich mit nichts anderem beschäftigt; es wäre sinnlos, zu versuchen, mich vom Gegenteil zu überzeugen.

    Ferner sagst du, ich würde den wahren Weg noch finden. Den habe ich bereits gefunden, und er ist so schmal, dass ich ihn fast nicht gefunden hätte (Mat 7:13, 14).

    Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass auch du diesen Weg findest, der zum Vater führt: Jesus Christus (Joh 14:6).

    Das hier ist ein christliches Forum. Es ist schon erstaunlich, dass sich Christen hier untereinander nicht auf biblischer Ebene austauschen können, ohne dass Ungläubige oder Andersgläubige auf jeden christlichen Beitrag mit massenhaftem Protest antworten. Ist aus dem christlichen Forum inzwischen ein antichristliches geworden? Ich bete zu Gott, dass das nicht so ist.

    Liebe Grüße und Gottes Segen wünscht
    Chrischi.
    "An die Gemeinde Gottes, ... den Geheiligten in Christus Jesus, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, ihres und unseres Herrn." (1. Kor. 1:2).


 

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