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  1. #1

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    @ absalom


    Der häufig mit „Wahrheit“ wiedergegebene hebräische Begriff ’eméth kann etwas bezeichnen, was beständig, zuverlässig, dauerhaft, treu, wahr oder eine feststehende Tatsache ist (2Mo 18:21; 34:6; 5Mo 13:14; 17:4; 22:20; Jos 2:12; 2Ch 18:15; 31:20; Ne 7:2; 9:33; Est 9:30; Ps 15:2; Pr 12:10; Jer 9:5). Das griechische Wort alḗtheia ist das Gegenteil von Falschheit oder Ungerechtigkeit und bezeichnet das, was den Tatsachen entspricht oder was recht und richtig ist (Mar 5:33; 12:32; Luk 4:25; Joh 3:21; Rö 2:8; 1Ko 13:6; Php 1:18; 2Th 2:10, 12; 1Jo 1:6, 8; 2:4, 21). Eine Reihe anderer Ausdrücke aus den Ursprachen können, je nach Zusammenhang, ebenfalls mit „Wahrheit“ übersetzt werden.


    Gruss Art.....

  2. #2
    Paulusius Gast

    Standard

    In dem Buch eines christlichen Mystikers fand ich den Hinweis, was die "wahre Religion *wirklich* ist:

    Auf der Erde gibt es nur eine wahre Kirche - und diese ist die Liebe!

    Deutlicher kann man es nicht sagen...

  3. #3

    Standard

    Lieber Artmann, wir reden hier von dem was der Jude Jeshua gesagt haben soll. Wenn Jeshua überhaupt von einer Religion sprach, dann vom Judentum und nicht von einer Hellenistischen Religion. Das antike Judentum der Zeit Jehuas, und er sprach ja offensichtlich nicht zu Konie Hellenisten sondern zu Juden, vermied bewusst bestimmte Begriffe im Sprachgebrauch, so auch den Begriff Wahrheit. Denn Gott allein ist die Wahrheit und der Mensch selbst ist zwar Bestandteil dieser „Wahrheit“ aber sie nicht selbst. Schon die Rabbinen der Antike erkannten das es viele Wahrheiten gibt und der Mensch immer nur kleinste Aspekte erfassen kann und dass schon von daher ein Mensch wohl die Wahrheit sagen könne aber eben immer nur nach seinem ganz persönlichen Erkennen und Verstehen, also subjektiv und nicht objektiv. Aus diesem Verstehen wird klar, warum die Tora immer wieder neu beleuchtet werden muß und neu interpretiert werden müsse (was auch ein Jeshua tat) und nicht eine starre Größe darstellt.
    Ein Mensch der von sich behauptet, er sei die Wahrheit ist eine unglaubliche Anmaßung, welche kein aufrechter Jude je akzeptieren könnte, denn damit würde ganz verschiede Dinge auf sich beziehen wie z.B. Allmächtigkeit, Allwissenheit, etc. Nun wir wissen aus den Zeugnissen der Synoptiker, Jeshua war weder allmächtig, noch allwissend und selbst voller Zweifel und Versuchungen.

    Aber zurück zum Wahrheitsbegriff. Dieser Begriff wurde von den Zeitgenossen Jeshuas – vor ihm und nach ihm immer extrem vorsichtig und vor allem äußerst selten benutzt, wie uns die Zeitzeugen deutlich belegen, denn ein jeder aufrechte Israelit wusste um die Vergänglichkeit von gewissen Wahrheiten und selbst um die Vergänglichkeit von sog. Wahrheiten der Tora, welche sehr schnell abgelegt wurden. Eine intensive Auseinandersetzung mit der Geisteswelt des antiken Judentums kann da staunen lernen. Das bestimmte Begriffe durch Aktiva ersetzt wurden ist dafür ebenso synonym. Und hier gibt es z.B. den eklatanten Unterschied, ob man nämlich in der Wahrheit ist = Be Emet oder die Emet ist. Und ist man Be Emet, dann spricht man von Rechtschaffenheit = Zedaka. Ich bin davon überzeugt, dass die Zuhörer von Jeshua Zedaka verstanden und wussten von was ihr Rabbi spricht, ich bin nicht davon überzeugt, dass Jeshua - gleich Hellenistischer Menschengötter – sich anmaßte von Wahrheit zu sprechen, weder in eigener Person noch als Selbstanspruch der Lehre. Das wäre in der Tat das einzige antike Rabbinische Zeugnis von einem extremen unjüdischem Gottes – und Toraverständnis, welches jedoch dem Hellenismus nicht fremd ist. Es mag deshalb durchaus sein, das der Grieche Jesus so gesprochen hat, ausgeschlossen ist jedoch, dass der Jude Jeshua ben Joseph so etwas von sich gab. Kein Israelit hätte ihn verstanden…..

    Da das Johannesevangelium von alexandrienschen Hellenisten für ebensolche geschrieben wurde, erklärt sich einiges.

    Absalom
    Geändert von absalom (10.11.2009 um 10:59 Uhr)

  4. #4

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    Es ist beachtenswert, welche Aussage Pilatus dazu veranlasste, oben erwähnte Frage zu stellen. Jesus hatte gesagt: „Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege“ (Johannes 18:37). Jesus hatte keine vage, kaum greifbare Vorstellung von der Wahrheit. Seinen Jüngern versprach er: „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Johannes 8:32).
    Wo ist diese Wahrheit zu finden? Jesus sagte einmal in einem Gebet zu Gott: „Dein Wort ist Wahrheit“ (Johannes 17:17). Die Wahrheit ist also in der Bibel zu finden. Sie ist von Gott inspiriert und bietet verlässlichen Rat und eine sichere Zukunftshoffnung — die Hoffnung auf ewiges Leben (2.*Timotheus 3:15-17).

  5. #5

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    @ absalom

    Ein Grund, weshalb die Juden des ersten Jahrhunderts den Messias nicht erkannten, war ihre Weigerung, Zeichen aus den heiligen Schriften anzuerkennen, die auf seine Messianität hinwiesen. Mitunter verlangten Leute, die Jesus zuhörten, er solle ein Zeichen vollbringen, um zu beweisen, daß er von Gott stamme. In Matthäus 12:38 wird beispielsweise berichtet, daß einige von den Schriftgelehrten und Pharisäern sagten: „Lehrer, wir möchten ein Zeichen von dir sehen.“ Hatte Jesus denn nicht schon Zeichen vor ihnen vollbracht? Natürlich hatte er das.
    Jesus hatte bis dahin bereits eine ganze Anzahl Wunder gewirkt. Er hatte Wasser in Wein verwandelt, einen im Sterben liegenden Knaben geheilt, die kranke Schwiegermutter des Petrus gesund gemacht, einen Aussätzigen gereinigt, einem Gelähmten zum Gehen verholfen, einen Mann gesund gemacht, der seit 38*Jahren krank gewesen war, die verdorrte Hand eines Mannes wiederhergestellt, viele Menschen von lästigen Leiden erlöst, den Sklaven eines Offiziers geheilt, den Sohn einer Witwe von den Toten auferweckt und einen blinden und stummen Mann geheilt. Diese Wunder waren in Kana, Kapernaum, Jerusalem und Nain geschehen. Überdies hatte sich die Kunde über solche Wunder in ganz Judäa und in der ganzen Umgegend verbreitet (Johannes 2:1-12; 4:46-54; Matthäus 8:14-17; 8:1-4; 9:1-8; Johannes 5:1-9; Matthäus 12:9-14; Markus 3:7-12; Lukas 7:1-10; 7:11-17; Matthäus 12:22).


    Gruss Art....

  6. #6

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    Zitat Zitat von Artmann Beitrag anzeigen
    @ absalom

    Ein Grund, weshalb die Juden des ersten Jahrhunderts den Messias nicht erkannten, war ihre Weigerung, Zeichen aus den heiligen Schriften anzuerkennen, die auf seine Messianität hinwiesen. Mitunter verlangten Leute, die Jesus zuhörten, er solle ein Zeichen vollbringen, um zu beweisen, daß er von Gott stamme. In Matthäus 12:38 wird beispielsweise berichtet, daß einige von den Schriftgelehrten und Pharisäern sagten: „Lehrer, wir möchten ein Zeichen von dir sehen.“ Hatte Jesus denn nicht schon Zeichen vor ihnen vollbracht? Natürlich hatte er das.
    Jesus hatte bis dahin bereits eine ganze Anzahl Wunder gewirkt. Er hatte Wasser in Wein verwandelt, einen im Sterben liegenden Knaben geheilt, die kranke Schwiegermutter des Petrus gesund gemacht, einen Aussätzigen gereinigt, einem Gelähmten zum Gehen verholfen, einen Mann gesund gemacht, der seit 38*Jahren krank gewesen war, die verdorrte Hand eines Mannes wiederhergestellt, viele Menschen von lästigen Leiden erlöst, den Sklaven eines Offiziers geheilt, den Sohn einer Witwe von den Toten auferweckt und einen blinden und stummen Mann geheilt. Diese Wunder waren in Kana, Kapernaum, Jerusalem und Nain geschehen. Überdies hatte sich die Kunde über solche Wunder in ganz Judäa und in der ganzen Umgegend verbreitet (Johannes 2:1-12; 4:46-54; Matthäus 8:14-17; 8:1-4; 9:1-8; Johannes 5:1-9; Matthäus 12:9-14; Markus 3:7-12; Lukas 7:1-10; 7:11-17; Matthäus 12:22).


    Gruss Art....
    Lieber Artmann, in der gesamten Tanach steht nichts davon, dass ein Messias das nicht könnte oder aber tun müsse! Messias = Gesalbter. Darüber hinaus muß ich dir ehrlicher Weise sagen, dass diese "Wunder" nun wahrlich nichts Besonderes sind. Ein Blick zu den "Gesalbten" oder Rabbinen der Zeit Jesu würde dir da sicher noch erstaunlicheres berichten.
    Das es schon immer „Wundersüchtige“ gab und das in allen Völkern und Nationen ist nichts Ungewöhnliches. Das manche Wunder von manchen „Gesalbten“ sogar bis nach Rom drangen ist übrigens ein historischer Fakt, dass war bei Jesus offensichtlich nicht so – zumindest nicht zu dessen Lebzeiten.

    Das dass Judentum aber besondere – kurzfristige - Wunder von einem Messias erwartet steht nirgends in der Tanach. Was man von einem Messias erwartet steht jedoch geschrieben, es wird keine Kriege mehr geben etc, etc.

    Wenn du deine Argumentation auf Wunder aufbaust, dann sind diese ein denkbar schlechter Beleg.

    Was sollte denn die letzten Tage kennzeichnen? Dazu sagte Jesus weiter: „Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich; und es wird große Erdbeben geben und an einem Ort nach dem anderen Seuchen und Lebensmittelknappheit; auch wird es furchteinflößende Anblicke und große Zeichen vom Himmel her geben“ (Lukas 21:10, 11). Jesus führte auch Folgendes an: „Diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen“ (Matthäus 24:14). Das, was Jesus nannte — Kriege, Erdbeben, Seuchen, Lebensmittelknappheit*—, wäre an sich nichts Neues; das gab es schon zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte. Der Unterschied wäre das gleichzeitige, geballte Auftreten.
    Von der „Urzeit“, über die Antike bis heute gab und gibt es unglaubliche Katastrophen, Kriege, Seuchen, etc. Ganze Völker wurden dadurch von der Landkarte getilgt, riesige Weltreiche brachen binnen kürzester Zeit zusammen, Völkerwanderungen fanden mehrfach statt um Hungersnöten, Überflutungskatastrophen und Kriegen zu entfliehen. In einem Ausmaß sogar, wie es in der Neuzeit nie mehr geschah. Und das geschah oftmals auch gleichzeitig und im Zusammenhang. Es ist also nichts Neues, was da angekündigt wird und damit wird eine Aussage der Bibel zur tatsächlichen „Wahrheit“: Kohelet Kapitel 1: 9. Das, was war, es ist das, was sein wird. Und das, was getan wurde, ist das, was getan wird. Und es gibt nichts völlig Neues unter der Sonne. 10. Gibt es ein Ding, von dem einer spricht: "Siehe, das ist neu"? Es war längst in den Zeiten, die vor uns waren. 11. >Es ist< kein Andenken an die Früheren und an die Folgenden, die sein werden, kein Andenken gibt es für sie bei denen, die die Nachfolgenden sind.

    Die Bibel sagt eben ganz klar: ES GIBT NICHTS NEUES UNTER DER SONNE.

    Auch wenn die Archäologie, die Astronomie, die Geschichte und andere Wissensgebiete die Bibel stützen, hängt doch der Glaube an dieses Buch nicht von solchen Bestätigungen ab. Unter den vielen Beweisen dafür, daß die Bibel ein von Gott inspiriertes Geschenk für uns ist, gibt es keinen besseren als die Erfüllung ihrer Prophezeiungen.
    Du glaubst an die Bibel??? Das widerspricht aber dann doch der Bibel, denn wir sollten einzig nur an Gott glauben, dass lehrt zumindest dieses Schriftgut und ich wüsste nicht, dass Jesus einst solches lehrte. Das verwundert nun schon ziemlich. Aber es erklärt sicher auch einiges. Nun, dein Glaube sei dir natürlich gegönnt.

    Absalom

  7. #7

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    Ist Jesus wirklich auferstanden, oder beruht das Ganze auf einer Lüge? Die Menschen haben sich damals wahrscheinlich gefragt, ob sich Jesu Leichnam wohl noch im Grab befand. Jesu Nachfolger hätten sicher einen schweren Stand gehabt, wenn ihre Widersacher darauf hätten hinweisen können, daß sein Leichnam immer noch in der Gedächtnisgruft lag. Die Gegner hätten damit beweisen können, daß er offensichtlich nicht auferstanden war. Es gibt jedoch keinen Bericht, daß sie das taten. Gemäß der Bibel gaben sie statt dessen den Soldaten, die das Grab bewachen sollten, Geld und forderten sie auf: „Sagt: ‚Seine Jünger kamen bei Nacht und stahlen ihn, während wir schliefen‘*“ (Matthäus 28:11-13). Daneben sind auch außerbiblische Beweise für dieses Vorgehen der jüdischen Führer vorhanden.
    Etwa ein Jahrhundert nach Jesu Tod schrieb Justinus der Märtyrer ein Werk, betitelt Dialog mit dem Juden Tryphon. Darin sagt er: „[Die Juden haben] erlesene Männer ausgewählt und sie in alle Welt ausgeschickt, welche verkündeten: eine gottlose und schlimme Sekte ist durch einen gewissen Galiläer Jesus, einen Verführer, ins Leben gerufen worden; wir haben ihn gekreuzigt, aber seine Jünger haben ihn aus der Gruft, in welche er .*.*. gelegt worden war, bei Nacht gestohlen.“7
    Dieser Dialog mit dem Juden Tryphon wurde geschrieben, um das Christentum gegen den Judaismus zu verteidigen. Es ist somit unwahrscheinlich, daß Justinus der Märtyrer eine solche Behauptung aufgestellt hätte — nämlich, daß die Juden die Christen beschuldigten, Jesu Leichnam aus dem Grab gestohlen zu haben*—, wenn eine solche Anklage nicht erhoben worden wäre. Sonst hätte man ihn ja leicht einer nachweislichen Lüge überführen können. Justinus der Märtyrer konnte dies nur sagen, wenn die Juden tatsächlich solche Boten ausgesandt hatten. Und das haben sie nur dann getan, wenn das Grab am 16.*Nisan 33*u.*Z. wirklich leer war und sie Jesu Leichnam darin nicht vorzeigen konnten, um zu beweisen, daß er nicht auferstanden war. Doch was war geschehen, da die Gedächtnisgruft leer war? Hatten die Jünger den Leichnam gestohlen? Oder war er auf übernatürliche Weise beseitigt worden, um zu beweisen, daß Jesus auferstanden war?

  8. #8
    luxdei Gast

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    Zitat Zitat von Artmann Beitrag anzeigen
    Die Wahrheit ist also in der Bibel zu finden. Sie ist von Gott inspiriert und bietet verlässlichen Rat und eine sichere Zukunftshoffnung — die Hoffnung auf ewiges Leben (2.*Timotheus 3:15-17).
    Tschuldige, Artmann, aber das ist eine unbewiesene Behauptung. Die Bibel sei wahr, weil es in ihr stehe, und weil es in ihr stehe, ist sie wahr. Ein typischer Zirkelschluß. Da könnte man ebenso gut oder schlecht den Koran nehmen. Der behauptet ähnliches von sich.
    Wenn die Bibelfür Dich das Buch schlechthin ist, ok.Aber zwischen subjektiver Überzeugung und objektiver Wahrheitliegen gibt es dann doch mitunter Unterschiede.

    Gruß
    LD

  9. #9

    Standard

    Zitat Zitat von luxdei Beitrag anzeigen
    Tschuldige, Artmann, aber das ist eine unbewiesene Behauptung. Die Bibel sei wahr, weil es in ihr stehe, und weil es in ihr stehe, ist sie wahr. Ein typischer Zirkelschluß. Da könnte man ebenso gut oder schlecht den Koran nehmen. Der behauptet ähnliches von sich.
    Wenn die Bibelfür Dich das Buch schlechthin ist, ok.Aber zwischen subjektiver Überzeugung und objektiver Wahrheitliegen gibt es dann doch mitunter Unterschiede.

    Gruß
    LD

    Auch wenn die Archäologie, die Astronomie, die Geschichte und andere Wissensgebiete die Bibel stützen, hängt doch der Glaube an dieses Buch nicht von solchen Bestätigungen ab. Unter den vielen Beweisen dafür, daß die Bibel ein von Gott inspiriertes Geschenk für uns ist, gibt es keinen besseren als die Erfüllung ihrer Prophezeiungen.


    Gruss Art....

  10. #10

    Standard

    z.B:
    Was sollte denn die letzten Tage kennzeichnen? Dazu sagte Jesus weiter: „Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich; und es wird große Erdbeben geben und an einem Ort nach dem anderen Seuchen und Lebensmittelknappheit; auch wird es furchteinflößende Anblicke und große Zeichen vom Himmel her geben“ (Lukas 21:10, 11). Jesus führte auch Folgendes an: „Diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen“ (Matthäus 24:14). Das, was Jesus nannte — Kriege, Erdbeben, Seuchen, Lebensmittelknappheit*—, wäre an sich nichts Neues; das gab es schon zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte. Der Unterschied wäre das gleichzeitige, geballte Auftreten.


 

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