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Selbst vor Kindern und Schulen machen die schwulen Pressure-Groups nicht halt. „Die Schule ist ein Ort, an dem Homosexualität nur beschränkt Zutritt hat – vielleicht eine letzte heterosexuelle Bastion“, klagten die Initianten der EuroPride.
„Die Thematisierung von Fragen zur sexuellen Orientierung“ müsse „sowohl mit der allgemeinen Sexualerziehung als auch fächerübergreifend im jeweiligen Kontext in allen Altersstufen behandelt werden“. Von der Unterstufe bis zum Militär, vom Erstklässler bis zum Armeeoffizier: „Homosexualität“ soll lebensbegleitender Pflichtstoff werden.
Im vergangenen Jahr formierten sich in der Bundesrepublik die Schwullesbischen PädagogInnen von Rheinland-Pfalz mit dem Ziel, „die Behandlung des Themas Homosexualität im Unterricht“ voranzutreiben und „politische Forderungen an das Bildungsministerium“ zu stellen. Ein bekannter Schriftsteller, der in Berlin lebt, erzählt, dass der Lehrer seines Sohnes der Klasse schon am ersten Schultag die Information aufdrängte, dass er schwul sei.
Was sie da von sich geben lieber Zeuge ist vollkommen haltlos und ohne Verstand. Sie kopieren lediglich irgendwelche Texte hier hinein, ohne ein Hintergrundwissen zu dieser Thematik zu haben. Es würde mich nicht wundern, wenn sie Pädophilität in kürze hier mit aufführen um noch mehr Zündstoff damit einzubringen, welches natürlich dann aber eine ganz andere Thematik beinhaltet als die der Homosexualität.